Politik und Gesellschaftliches


Seit 1963 Mitglied der Alten Gymnasialverbindung Rugia zu Salzburg. Seit 2010 Ehrensenior.
Seit 1967 Mitglied des Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
1970-1976 Funktionär der Österreichischen Hochschülerschaft im Ring Freiheitlicher Studenten (u.a. im ZA der ÖH, im HA der ÖH an der Universität Salzburg und Vorsitzender des RFS Salzburg).
Seit 1983 Mitglied des Verbandes Österreichischer Wirtschaftsakademiker.
1985-2002 Stellvertretender Vorsitzender des Freiheitlichen Akademikerverbandes Salzburg.
Seit 1985 Vorstandsmitglied im Neuen Klub, Zweigstelle Salzburg.
1987-1992 Vorsitzender des Bezirksverbandes Alter Corpsstudenten in Stadt und Land Salzburg.
1989-2010 Mitglied des Berufsgruppenausschusses Lebens- und Sozialberatung in der Wirtschaftskammer Salzburg.
1992-1993 Vorsitzender der Landesgruppe Salzburg des Berufsverbandes Österreichischer Psychologen.
Seit 1993 Vorstandsmitglied der Stiftungs- und Förderungsgesellschaft der Paris-Lodron-Universität Salzburg.
1994-2005 Vorstandsmitglied der Gesellschaft der Freunde Griechenlands und der humanistischen Bildung.
1995-2016 Vorstandsmitglied im Salzburger Verband Selbständig Wirtschaftstreibender.
Seit 1998 Mitglied des Rotary-Clubs Salzburg-Altstadt.
1999-2014 Gemeindevertreter in Bergheim bei Salzburg.
2000-2005 Mitglied des Fachgruppenausschusses Werbung und Marktkommunikation in der Wirtschaftskammer Salzburg.
2001-2004
und 2015-2016
Vorsitzender des Freiheitlichen Akademikerverbandes Salzburg.
2002-2003 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Freiheitlicher Akademikerverbände Österreichs.
2003-2014 Öffentlichkeitsbeauftragter der Arbeitsgemeinschaft Freiheitlicher Akademikerverbände Österreichs.
2005-2010 Mitglied des Bundesausschusses Lebens- und Sozialberatung und des Zertifizierungsausschusses in der Wirtschaftskammer Österreich

Im Stil der mittlerweile üblich gewordenen Vorveruteilungen haben übereilige Medien 2016 aufgeregt und groß berichtet, Dr. Wolfgang Caspart wäre wegen Verhetzung angeklagt. Natürlich unter voller Nennung seines Namens, schließlich ist er kein fremdländischer und daher schützenwerter Krimineller. Daß er vom Gericht rechtskräftig freigesprochen worden ist, wurde großteils verschwiegen oder „klein“ gebracht. Von Entschuldigungen ist keine Rede. Ein politisch-mediales Sittenbild!

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